Oder: Warum ich irgendwann aufgehört habe, Sensorgröße mit fotografischer Qualität zu verwechseln
Es gibt Themen, auf die ich in diesem Blog immer wieder zurückkomme. Nicht weil mir nichts Neues einfällt, sondern weil sie mir wichtig sind. Eines davon ist die Frage, wie viel Kamera und wie viel Technik man für gute Fotos eigentlich braucht – und wie schnell man sich dabei von Megapixeln, Sensorgrößen, Testberichten und den immer neuen Versprechen der Hersteller verrückt machen lässt. Darüber habe ich hier schon mehrfach geschrieben, angefangen bei meinem eigenen „Equipment und der Irrweg“, über die „Kameralügen und fotografischen Erkenntnisse“ bis hin zu meinen Kameravergleichen und der Wiederentdeckung älterer Kompaktkameras. Das Thema zieht sich eigentlich durch meinen ganzen fotografischen Weg. Und je länger ich fotografiere und je mehr unterschiedliche Kameras und Sensorformate ich selbst benutzt habe, desto wichtiger wird es mir, genau darüber immer wieder zu schreiben.

Denn an einer Sache hat sich erstaunlich wenig geändert: Noch immer wird uns suggeriert, dass größer, neuer und teurer automatisch besser sein muss. Und ganz besonders hartnäckig hält sich dabei die Vorstellung, dass der Weg eines ambitionierten Fotografen irgendwann zwangsläufig beim Vollformat enden müsse. Genau deshalb greife ich das Thema noch einmal auf.
Wer meinen Blog schon länger kennt, weiß, dass ich beim Thema Kameraequipment durchaus mitreden kann. Nicht weil ich irgendwelche Labortests durchgeführt oder hunderte Datenblätter auswendig gelernt hätte, sondern weil ich selbst jahrelang genau den Unsinn gemacht habe, vor dem ich heute eigentlich warne. Ich habe Kameras gekauft, wieder verkauft, verglichen, gewechselt und natürlich immer geglaubt, mit der nächsten würde irgendetwas entscheidend besser. Meine ehemalige Lightroom-Auswertung (LR nutze ich nicht mehr, siehe hier ) brachte es auf 47 verschiedene Kameras und 61 Objektive. Wenn das kein ausgewachsenes GAS – Gear Acquisition Syndrome – war, weiß ich auch nicht.
Natürlich hat mir das alles Spaß gemacht und ich habe dabei auch eine Menge gelernt. Fotografisch weitergebracht hat mich der größte Teil dieser Wechselei allerdings nicht. Diese Erkenntnis kam leider erst spät, aber sie kam und jetzt bin ich soweit, dass ich selbst von den Kameras die ich jetzt noch nutze, die Objektivanzahl reduziere. Und genau deshalb sehe ich die ewige Diskussion um Kompaktkamera, APS-C, Micro Four Thirds und Vollformat heute völlig anders als früher. Denn über Jahre wurde uns mehr oder weniger unterschwellig eine Art fotografische Karriereleiter verkauft: Handy → APS-C → Vollformat → endlich richtiger Fotograf. Was für ein Unsinn. Ein Sensorformat ist keine Schulnote und Vollformat kein Meisterbrief.
Vollformat – schon der Name ist gutes Marketing
Fangen wir einmal beim Begriff an. „Vollformat“ klingt natürlich hervorragend. Vollständig. Ganz. Da fehlt nichts mehr. APS-C dagegen? Klingt irgendwie nach abgeschnittener Sparversion. Schon sprachlich ist damit eigentlich alles vorbereitet. Technisch reden wir beim sogenannten Vollformat lediglich über einen Sensor mit ungefähr den Abmessungen des früheren 35-mm-Kleinbildfilms. Nicht mehr und nicht weniger. Warum ausgerechnet dieses Format plötzlich der natürliche Endpunkt jeder fotografischen Entwicklung sein soll, konnte mir noch niemand überzeugend erklären.
Wenn größer automatisch besser wäre, müssten Vollformatfotografen schließlich alle ziemlich bedrückt auf Besitzer einer Fuji GFX oder Hasselblad schauen. Tun sie aber erstaunlicherweise nicht. Ich kann hier sogar aus eigener Erfahrung mitreden. Ich hatte eine Fuji GFX 50S II., (siehe mein Artikel hier) Mittelformat. Fantastische Bildqualität, wunderbarer Dynamikumfang, unglaublich feine Details. Technisch wahrscheinlich eine der beeindruckendsten Kameras, die ich je benutzt habe.
Und? Ich habe sie wieder verkauft. Nicht weil sie schlecht war. Ganz im Gegenteil. Sie war für meine Art zu fotografieren einfach zu schwer, zu langsam und irgendwann blieb sie immer öfter zu Hause. Und eine Kamera, die zu Hause liegt, macht bekanntlich erstaunlich wenige Fotos. Heute benutze ich stattdessen unter eine Fuji X-T5 mit APS-C-Sensor. Für Vögel, Makro und andere spezielle Aufgaben bleibt außerdem meine OM-1 mit Micro-Four-Thirds-Sensor. Ein fotografischer Abstieg? Für mich war es genau das Gegenteil.

Was 2025 tatsächlich verkauft wurde
Besonders interessant finde ich deshalb die offiziellen Zahlen der CIPA für 2025. Seit 2025 unterscheidet die Statistik bei Kameras mit Wechselobjektiven auch nach Sensorgröße. Und die Zahlen passen überhaupt nicht zu dem Eindruck, den man bekommt, wenn man nur Kameraseiten, YouTube oder Fotoforen verfolgt. Von den weltweit ausgelieferten Kameras mit Wechselobjektiven entfielen 2025:
| Sensorgröße | Ausgelieferte Kameras | Anteil |
|---|---|---|
| kleiner als 35 mm | 4.458.696 | 63,7 % |
| 35 mm und größer | 2.543.269 | 36,3 % |
Die CIPA bezeichnet die Gruppen ausdrücklich als „Less than 35mm“ und „35mm or larger“. In der ersten Gruppe stecken also die kleineren Sensorformate wie APS-C und Micro Four Thirds. Das Ergebnis finde ich ziemlich eindeutig. Es wurden rund 75 % mehr Kameras mit Sensoren unterhalb des Vollformats ausgeliefert als Kameras mit 35-mm-Sensor oder größer. So tot und unbrauchbar können die kleinen Sensoren also offenbar nicht sein.
Noch interessanter finde ich einen anderen Punkt der Statistik. Die klassische DSLR ist inzwischen tatsächlich fast verschwunden. Weltweit wurden 2025 nur noch rund 691.000 Spiegelreflexkameras ausgeliefert. Und ausgerechnet Europa und Amerika nahmen davon zusammen knapp 598.000 Stück ab. Das sind rund 87 Prozent aller weltweit ausgelieferten DSLRs. Manchmal dauert der Abschied von alter Technik offenbar etwas länger.
Mehr Megapixel? Auch das ist längst kein Vollformat-Privileg mehr
Ein anderes Argument, das ich immer wieder lese: „Für hohe Auflösung braucht man Vollformat.“ Nein. Meine X-T5 besitzt einen APS-C-Sensor mit 40,2 Megapixeln. Eine Sony A7 IV hat 33 Megapixel, eine Canon EOS R6 Mark II 24,2 Megapixel.
Damit sage ich ausdrücklich nicht, dass die X-T5 deshalb automatisch die bessere Bildqualität besitzt. So einfach funktioniert das natürlich nicht. Sensorfläche, Objektiv, Rauschen, Dynamikumfang, Signalverarbeitung und viele andere Dinge spielen ebenfalls eine Rolle. Aber die Vorstellung, ein kleiner Sensor könne grundsätzlich keine hohe Auflösung liefern, dürfte damit erledigt sein. 40 Megapixel sind für mich ohnehin schon mehr als genug. Ich kann damit kräftig beschneiden und immer noch große Ausdrucke erstellen. Was soll ich mit noch mehr?
Damit ich bei 300 Prozent Vergrößerung feststellen kann, dass ein Blatt am linken Bildrand drei Pixel schärfer ist? Genau an diesem Punkt beginnt für mich wieder das Pixel-Peeper-Theater, aus dem ich mich vor Jahren verabschiedet habe. Ich möchte Fotos ansehen und keine Sensordaten untersuchen.
Natürlich hat Vollformat physikalische Vorteile
Jetzt aber bitte nicht das Gegenteil aus diesem Artikel herauslesen. Natürlich besitzt ein größerer Sensor physikalische Vorteile. Bei vergleichbarer Sensortechnik kann ein größerer Sensor insgesamt mehr Licht sammeln. Das kann sich insbesondere bei wenig Licht im Rauschverhalten bemerkbar machen. Außerdem lässt sich bei gleicher Bildgestaltung mit Vollformat eine geringere Schärfentiefe erreichen wenn man das braucht.
Was sich allerdings verändert hat, ist für mich die praktische Bedeutung dieser Unterschiede. Moderne Rauschreduzierung ist mittlerweile unglaublich gut. Objektive sind besser geworden. Sensoren sind besser geworden. Bildstabilisatoren ermöglichen Belichtungszeiten aus der Hand, die ich vor einigen Jahren kaum für möglich gehalten hätte. Das bedeutet nicht, dass die Vorteile eines großen Sensors verschwunden sind. Es bedeutet nur, dass ich mich fragen muss: Brauche ich diesen Vorteil für meine Fotos überhaupt? Und da lautet meine Antwort inzwischen erstaunlich oft: Nein.
Freistellung – dieses berühmte Bokeh
Auch das Thema Freistellung gehört natürlich in jede Vollformatdiskussion. Ja, wer dieselbe Perspektive und denselben Bildausschnitt herstellt, kann mit einem größeren Sensor bei entsprechend lichtstarkem Objektiv eine geringere Schärfentiefe erzielen. Wer seine Portraits unbedingt mit einer Nasenspitze scharf und bereits unscharfen Augen fotografieren möchte – bitteschön. Ich brauche das nicht.
Im Gegenteil. Bei Makroaufnahmen kämpfe ich permanent darum, mehr Schärfentiefe zu bekommen. Genau deshalb nutze ich Fokusbracketing und Fokusstacking oder gehen sogar bis Blende 11 und akzeptiere sogar die leichte Unschärfe an den Rändern, um mein Motiv richtig schön ablichten zu können. Auch bei Natur-, Landschafts- oder vielen Reisefotos ist eine extrem geringe Schärfentiefe überhaupt kein Vorteil. Und lichtstarke APS-C-Objektive gibt es inzwischen ebenfalls reichlich. Ein f/1.2 an APS-C erzeugt bei entsprechendem Motiv bereits eine sehr geringe Schärfentiefe. Würde mir persönlich vollkommen reichen, aber ich brauche sie nicht.

Man sollte deshalb vielleicht nicht ständig fragen: Welches Format kann theoretisch mehr? Sondern: Was davon brauche ich eigentlich? Das ist ein ziemlich großer Unterschied.
Der wirkliche Vorteil kleinerer Systeme: Ich nehme sie mit
Damit komme ich zu dem Punkt, der für mich inzwischen viel wichtiger geworden ist als irgendwelche Laborwerte. Gewicht und Größe. Ich habe das mit der Fuji GFX sehr deutlich gelernt. Am Anfang freut man sich über eine massive Kamera. Fühlt sich wertig an. Schön solide. Ein richtiges Werkzeug eben. Nach zwei Stunden Wanderung fühlt sich „solide“ plötzlich nur noch schwer an. Nach drei Stunden fragt man sich, warum man eigentlich zwei Objektive eingepackt hat. Und irgendwann nimmt man die Kamera beim Spaziergang gar nicht mehr mit. Genau da läuft etwas schief.
Konsequenterweise bin ich inzwischen sogar noch einen Schritt weiter gegangen und habe mir eine Sony RX100 VII gekauft. Eine Kamera, deren Grundkonzept bereits aus dem Jahr 2019 stammt und die heute neben all den neuen Systemkameras fast schon wie ein Anachronismus wirkt. Aber genau deshalb wollte ich sie haben: Sie passt mit ihren gerade einmal 101,6 × 58,1 × 42,8 mm und rund 300 Gramm inklusive Akku und Speicherkarte tatsächlich in meine Hosentasche. Und damit ist sie eben dabei, wenn ich eine X-T5 oder OM-1 samt Objektiv ganz bewusst zu Hause lasse. Trotzdem steckt darin ein 20,1-Megapixel-1-Zoll-Sensor und, für mich fast noch wichtiger, ein fest eingebautes Zeiss 24–200 mm f/2.8–4.5. Vom ordentlichen Weitwinkel bis zum Tele habe ich damit praktisch alles in einer winzigen Kamera. Dazu kommen ein elektronischer Sucher, optische Bildstabilisierung, RAW, ein sehr schneller Hybrid-Autofokus mit 357 Phasen- und 425 Kontrast-AF-Punkten sowie Serienaufnahmen mit bis zu 20 Bildern pro Sekunde. Und das Entscheidende: Für ganz normale Fotos sind die Ergebnisse hervorragend. Ich muss nicht jedes Mal die technisch beste Kamera dabeihaben. Ich brauche eine Kamera, die ich erstens überhaupt dabei habe und zweitens eine, mit der ich durch einen Sucher schauen kann.
Und dann kommt noch der Preis
Ein Kamerasystem besteht nicht nur aus einem Body. Das vergisst man beim Kauf erstaunlich leicht. „Die Vollformatkamera kostet ja nur ein paar hundert Euro mehr.“ Ja. Und dann kommt das erste Objektiv. Und das zweite. Und vielleicht noch das Tele. Filter mit größerem Durchmesser, eventuell ein größerer Rucksack und am Ende wundert man sich, warum aus den paar hundert Euro plötzlich ein paar tausend geworden sind.
Natürlich gibt es inzwischen auch günstige Vollformatobjektive und ebenso sündhaft teure APS-C- oder MFT-Objektive. Eine einfache Rechnung „kleiner Sensor = billig“ wäre deshalb genauso falsch. Aber wenn ich ein kompaktes Gesamtsystem zusammenstellen möchte, habe ich bei APS-C und besonders bei Micro Four Thirds Möglichkeiten, die ich mit größeren Sensorformaten nur schwer erreichen kann. Gerade beim Telebereich wird das sehr deutlich.
Meine OM-1 behalte ich unter anderem genau deshalb für Tiere und Vögel und auch für Makro. Da interessiert mich nicht, dass irgendein Vollformatsensor bei ISO 12800 im Labor weniger rauscht. Mich interessiert, ob ich mit meiner Kamera und meinem Teleobjektiv mehrere Stunden draußen herumlaufen möchte. Das ist meine Realität.
Vollformat ist nicht schlecht – dieses „besser“ stört mich
Das möchte ich ausdrücklich klarstellen. Ich habe überhaupt nichts gegen Vollformat. Wer viel bei sehr wenig Licht fotografiert, maximale Freistellung benötigt oder bestimmte Objektive einsetzen möchte, kann mit Vollformat genau richtig liegen. Auch für bestimmte professionelle Anwendungen kann die Kombination aus Auflösung, Dynamikumfang, Autofokus und Objektivauswahl entscheidend sein, wobei es immer mehr Profi Fotografen gibt, die zu APS-C und Mft gewechselt sind.
Und wer einfach Freude an einer Vollformatkamera hat, braucht überhaupt keine weitere Begründung. Fotografie ist schließlich ein Hobby und ein Hobby darf völlig unvernünftig sein. Ich bin wahrscheinlich der Letzte, der jemandem vorwerfen könnte, eine Kamera nur deshalb gekauft zu haben, weil er sie haben wollte.
Was mich stört, ist etwas anderes: Die Behauptung, Vollformat sei grundsätzlich besser und kleinere Sensoren seien lediglich eine Vorstufe dorthin. Das ist fachlich viel zu simpel. Ein Sensorformat ist immer ein Paket aus Vor- und Nachteilen. Mehr Sensorfläche. Mehr mögliche Freistellung. Potentiell besseres Rauschverhalten. Dafür häufig größere Objektive, mehr Gewicht und höhere Kosten. Bei kleineren Formaten eben entsprechend andersherum.
Wo genau ist da jetzt die Leiter nach oben? Ich sehe keine. Ich sehe verschiedene Werkzeuge.
Mein eigener Irrweg hat mir dabei wahrscheinlich am meisten geholfen
Vielleicht würde ich heute anders darüber denken, wenn ich immer nur eine einzige Kamera besessen hätte. Aber nach all den Kameras, Objektiven und Sensorformaten ist bei mir von der Vorstellung „größer = besser“ nicht mehr viel übrig geblieben. Ich hatte kleine Kompaktkameras, Micro Four Thirds. APS-C. Vollformat. Mittelformat. Und ich habe mit allen gute und schlechte Fotos gemacht.

Das teuerste Equipment hat meine schlechten Fotos nicht gerettet. Und das kleinste Equipment hat mich nicht daran gehindert, Bilder zu machen, die mir gefallen. Eigentlich eine ziemlich einfache Erkenntnis. Ich brauchte nur erstaunlich viele Kameras, um darauf zu kommen.
Mein Fazit: Raus aus dem Vollformat-Hamsterrad
Wenn ich aus dem Fotojahr 2025 und aus meinem eigenen Kamera-Irrweg etwas mitnehme, dann dies: Die Sensorgröße sagt erstaunlich wenig darüber aus, wie viel Freude ich später mit einer Kamera haben werde und wie zufrieden ich mit meinen Fotos bin.
Die offiziellen Verkaufszahlen zeigen jedenfalls deutlich, dass Kameras unterhalb des Vollformats keineswegs irgendeine unbedeutende Übergangsklasse sind. Sie stellen bei Wechselobjektivkameras sogar die deutliche Mehrheit. Das überrascht mich inzwischen überhaupt nicht mehr.
Meine X-T5 hat „nur“ APS-C. Meine OM-1 „nur“ Micro Four Thirds. Dieses „nur“ kann man gleich streichen. Beide Kameras können Dinge, die für meine Fotografie wichtig sind. Beide nehme ich gerne mit. Und beide liefern mir Fotos, mit denen ich mehr anfangen kann, als ich vermutlich jemals benötigen werde. Mehr muss eine Kamera für mich nicht leisten.
Wenn jemand für seine Fotografie Vollformat braucht: kaufen. Wenn jemand Mittelformat braucht: kaufen. Wenn jemand mit APS-C glücklicher ist: umso besser. Und wenn die 15 Jahre alte Kamera im Schrank alles macht, was man benötigt, wäre es vielleicht sogar eine revolutionäre Idee, einfach gar nichts Neues zu kaufen.
Die entscheidende Frage sollte jedenfalls nicht mehr lauten: „Wann steige ich endlich auf Vollformat um?“ Sondern: „Was fehlt mir bei meiner jetzigen Kamera eigentlich konkret?“
Wenn einem darauf keine vernünftige Antwort einfällt, fehlt wahrscheinlich gar nichts. Außer vielleicht ein Motiv. Und dagegen hilft bekanntlich auch der größte Sensor nicht.
(Alle Fotos dieser Seite können heruntergeladen und in den Exif-Daten die verwendeten Kameras eingesehen werden)